Ausflug an die See

Am letzten Sonntag im Oktober haben sich einige unserer Betreuer schon morgens um 5 Uhr auf den Weg gemacht. Sie haben verschiedene Campingplätze besucht und eine Auswahl für das nächste Zeltlager getroffen. Um welchen Platz es sich handelt, bleibt natürlich noch ein Geheimnis. Nur ein kleiner Hinweis, es geht wieder an die See!

 

 

 

 

 

 

 

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Tagesausflug 2018 nach Düsseldorf und Essen

Um 8:30 Uhr trafen wir uns für den heute anstehenden Tagesausflug. Insgesamt nahmen 33 Jugendliche teil, was für eine Veranstaltung eine extrem hohe Zahl ist. Um 9:15 konnten wir in unseren Reisebus steigen und losfahren. Wohin es ging war für uns alle ein Rätsel. Nach circa 3 Stunden kamen wir dann in Düsseldorf am  Flughafen an, um die Polizeifliegerstaffel zu besichtigen. Wir haben unter anderem die Helikopter gezeigt bekommen, einen Heli landen sehen aber auch ein wenig über die Ausbildung der Flieger erfahren. Um 14:15 Uhr stiegen wir dann wieder in unseren Bus um zu unserem nächsten Ziel in Essen zu fahren. Angekommen fiel uns dann auf, dass uns das Ziel bekannt vorkam und wir fanden heraus, dass wir das selbe Ziel wie im Jahr zuvor angesteuert hatten. In der „LaserZone“ gingen wir Lasertag spielen. Wir buchten ungefähr 3 Stunden für 2 Arenen. Angekommen gab es etwas zu Essen und dann konnten wir loslegen. Um 19 Uhr steigen wir dann zum letzten Mal in den Bus, um nach Hause zu fahren. Der traditionelle Zwischenstopp bei MCDonald‘s musste dieses Jahr aufgrund der späten Uhrzeit leider ausfallen. Um circa  21 Uhr kamen wir wieder in Siedlinghausen an. Wir alle waren nach diesem Tag platt, doch alle hatten viel Spaß gehabt.

Schwimmen im AquaMagis Plettenberg

Am Samtag den 20.01.18 trafen wir uns  um 9:15 Uhr um ins AquaMagis nach Plettenberg zu fahren. Als alles gepackt war, fuhren wir um 9:30 Uhr mit Bullis und Privatfahrzeugen los. Um 11 Uhr sind wir am Schwimmbad angekommen. Jetzt wurden noch schnell die Karten gekauft, sich umgezogen und schon konnte es los gehen. Wir trafen uns alle eineinhalb Stunden um zu gucken ob alle noch Lust haben. Um 17 Uhr fluteten wir zum Abschluss noch mit unseren 26 Mann den Whirlpool und zogen uns danach wieder um. Gegen 18 Uhr ging es dann nach einem kleinen Gruppenbild nach Hause. Alle waren fertig und zufrieden. Als wir um 19:15 dann wieder in Siedlinghausen waren wurden wir von den Betreuern nach Hause gebracht. Das war ein schöner Tag und alle konnten bestimmt gut schlafen.

Tagesausflug 2017

Am Freitag, dem 21. April, fuhren wir um 7.30 Uhr mit 34 Teilnehmern Richtung Ruhrgebiet. Unser Reiseziel wurde natürlich noch nicht bekannt gegeben, so dass die überraschten Gesichter schließlich vor der “LaserZone” in Essen standen. Hierbei handelt es sich um eine Lasertag-Arena (streng genommen sogar um zwei). Kurze Erklärung: Jeder Spieler bekommt eine Weste mit Pistole. Diese Pistole verschießt aber keine Projektile sondern Laserstrahlen, die von der Weste des Gegners registriert werden und diesen für 6 Sekunden deaktivieren. Ein Abschuss wird “tag” (Englisch) genannt, was auch den Namen des Spiels erklärt. In Teamarbeit gilt es nun möglichst viele Punkte zu sammeln, indem verschiedene Missionsziele erfüllt werden.
Wenn auch Lasertag mit einigen Anstrengungen verbunden ist, so hatten doch alle Spaß dabei und haben sich gerne gegenseitig “getagged”.

Das war allerdings nur unser erstes Etappenziel. Nach dem Mittagessen in Essen sind wir weiter nach Dortmund gefahren. Hier besichtigten wir die Feuerwache 1 der Berufsfeuerwehr Dortmund. Besonderes Augenmerk haben wir auf die Sonderrettungsfahrzeuge gelegt. Hiermit sind Geräte wie Hubrettungsbühnen oder der neue 60-Tonnen-Kran gemeint, der erst vor wenigen Monaten in Dienst gestellt wurde. Außerdem wurde uns die Leitstelle gezeigt und das Dortmunder System genau erklärt.

Abgeschlossen haben wir den Tag mit einem Abendessen bei Burger King und sind schließlich um 19:30 Uhr wieder in Siedlinghausen gewesen.

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Betreuer on Tour 1. – 2. Oktober

Am Samstag, dem 1. Oktober, klingelte für vier Betreuer der Wecker schon um halb vier – nachts natürlich. Warum? Vier Uhr sollte es losgehen, Abfahrt zum Bodensee. Auch wenn nicht alle vier pünktlich aus dem Bett kamen, saßen wir schließlich alle im KDOW und fuhren gen Süden. Unsere Ziele waren verschiedene Zeltplätze, die für das Zeltlager 2017 infrage kommen.

Nach etlichen Stunden Autobahn mit üblichen Staus, stockendem Verkehr und natürlich Baustellen erreichten wir den ersten Platz um 12 Uhr. Alles im Zeitplan, trotz der zwei Frühstückspausen… Der Platz hat uns gefallen, klein und gemütlich, aber vielleicht etwas zu klein.

Weiter am Ufer des Bodensees entlang gelangten wir zum nächsten Platz. Der Platzwart war Feuerwehrmann und hätte uns gerne aufgenommen. Allerdings gab es ein Problem: Unsere Zelte hätten nur mithilfe der Motorsäge darauf gepasst.

Also weiter zum Nächsten. Hier handelte es sich um den Platz, auf dem wir eine kleine Hütte für die darauffolgende Nacht gebucht hatten. Den hatten wir ausgewählt, weil er zentral zwischen allen anderen zur Auswahl stehenden Plätzen liegt. Wir hielten uns hier aber nicht lange auf, da wir ja später noch Zeit hatten uns genauer umzusehen.

Der nächste Platz, der wie alle anderen ebenfalls am Ufer des Sees lag, machte auf uns einen positiven Eindruck. Hier lag das Problem darin, dass er wohl für

die ganze Saison 2017 bereits ausgebucht war. Vielleicht ja in einem anderen Jahr… Die Rezeption verwies uns an einen anderen Platz ein paar Minuten entfernt.

Auf dem Weg dorthin überraschten uns einige Schilder. Wir waren in Österreich angekommen. Da wir keine österreichische Vignette und damit keine Erlaubnis für dortige Autobahnen hatten, durften wir auf der Suche nach dem Zeltplatz nur Landstraßen benutzen. Das größte Problem war aber, dass wir keine Adresse des Platzes bekommen hatten. Warum nicht einfach im Internet suchen? In Österreich konnten sich unsere Handys nicht mehr mit heimischem Netz verbinden und so wäre eine kleine Googlesuche teuer geworden. Also weiter auf gut Glück. Schließlich haben wir die Suche aber doch aufgegeben und machten uns auf den Weg zurück ins eigene Land.

Wie vielleicht bemerkt hatten wir zu Beginn der Reise zwar zwei Frühstückspausen eingelegt, aber bisher noch kein Mittagessen zu uns genommen. Mittlerweile wurde es aber schon fast dunkel und so wurde aus dem Mittagessen ein Abendessen beim erstbesten Dönerladen nach der deutsch-österreichischen Grenze.

Auf dem Rückweg zu unserem Platz haben wir noch einen Supermarkt aufgesucht um Verpflegung bis zum nächsten Morgen zu besorgen. Den Abend haben wir gemütlich auf der Veranda unseres kleinen Häuschens ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen haben alle ausgeschlafen. Die Duschen wurden ausgiebig getestet und der gesamte Platz nochmal genau begutachtet. Und zwar ganz genau: Wir liefen im strömenden Regen mit einem 20m Bandmaß über den Platz um die Stellplätze auszumessen. Unser Mittagessen bekamen wir im platzeigenen Restaurant und machten uns danach auf den Heimweg. Wir legten noch einen Zwischenstopp bei einem Bauernladen ein, bei dem wir gesundes Obst und Säfte aus lokaler Produktion kauften.

Für unseren Rückweg wählten wir eine andere Strecke als zuvor. Ein Campingplatz befand sich nämlich weiter im Norden, mitten im fränkischen Bayern. Dieser Platz hat uns allen gut gefallen. Ein ruhiger und moderner Platz direkt am See, zwar nicht am Bodensee, aber dennoch mit Sandstrand. Aufgrund seiner Größe ist aber auch dieser immer schnell ausgebucht und fällt deshalb wahrscheinlich für 2017 aus.

Nach vielen weiteren Kilometern waren wir dann wieder zuhause am Feuerwehrhaus. Wir haben viele, gute Plätze gesehen, die es in die engere Auswahl für das kommende Zeltlager geschafft haben. Und wo es dann schließlich vom 22.07. bis zum 5.08.17 hingeht, wird sich zeigen.

Tagesausflug 2016

Wie jedes Jahr fand in den Osterferien der Tagesausflug der Jugendfeuerwehr statt. Bereits um sechs Uhr am Morgen fanden wir uns am Feuerwehrhaus ein, und beluden den Reisebus. Die Fahrt ging richtung Westen, das genaue Ziel wussten wir jedoch nicht. Nach ca. 3 Stunden Fahrzeit gegen neun Uhr kamen wir an unserem Ziel, dem Braunkohletagebau Garzweiler an. Nach einem Frühstück begann unsere Führung durch den Tagebau. Nach einer kurzen Präsentation bestiegen wir wieder unseren Bus und fuhren durch das Betriebsgelände. Vorbei an Kilometerlangen Förderbändern, Eisenbahnschienen und Maschinen erreichten wir bald das Abbaugebiet. Ein rieseiges Gelände, soweit das Auge sehen konnte tat sich vor uns auf, während wir mit dem Bus an der Kante des Grabens entlangfuhren.

Nach einiger Zeit erreichten wir einen Schaufelradbagger, welcher zur Zeit nicht im Einsatz war. Obwohl es sich um den kleinsten Bagger des Abbaus handelte, waren wir von seinen 70 Metern Höhe schwer beeindruckt. Durch den Abbau gelangten wir zu einem Aussichtspunkt, von welchem sich ein großer Teil des Geländes sehen ließ. Zum Schluss der Rundfahrt besuchten wir das Dorf Immerath, welches wie viele andere Dörfer dem Braunkohleabbau zum Opfer fallen wird. Viele Bewohner wurden bereits umgesiedelt, denn in abzusehender Zeit wird auch dort Braunkohle abgebaut werden.

Von Garzweiler fuhren wir nach Düsseldorf zur zweiten Aktivität des Tages. Dort kamen wir um 13:10 Uhr an, und es gab Bockwurst zum Mittagessen. Wir besuchten ab 13:30 eine Bowlingbahn, und vergnügten uns dort zwei Stunden lang. Um ca 18:30 Uhr kamen wir wieder in Siedlinghausen an, und entluden dort unseren Bus.

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Tagesausflug ins Besucherbergwerk Merkers

Wie jedes Jahr fand auch in diesen Osterferien wieder ein Tagesausflug statt. Schon um 5:15 Uhr kamen wir alle am Feuerwehrhaus zusammen, beluden den Bus und starteten auch schon bald zu unserem ersten Ausflugsziel. Wie immer hatten unsere Betreuer uns nicht verraten wohin wir fahren, sodass wir während der Fahrt fleißig grübelten. Nach 3 Stunden Fahrt kamen wir in dem kleinen Örtchen Merkers an und frühstückten dort. Schon aus einiger Entfernung erkannten wir 2 riesige Fördertürme und als wir immer näher kamen erkannten wir, dass es sich um ein Besucherbergwerk handelte. Nachdem wir alle gestärkt waren machten wir uns, gespannt auf das was uns erwarten würde, auf den Weg zum Eingang. Dort bekamen wir zu aller erst Fahrmarken mit denen kontrolliert wurde, wie viele Personen im Bergwerk unterwegs waren. Dann schauten wir uns einen kleinen Film an bis unser Bergwerksführer zu uns stieß. Daraufhin bestiegen wir die Förderkörbe, die uns mit acht Metern pro Sekunde insgesamt 500 Meter unter die Erde beförderten. Unten angekommen bestiegen wir einen LKW, denn die kilometerlangen Wege wären zu Fuß nicht zu bewältigen gewesen. Als erstes fuhren wir in einen alten Großbunker, in dem früher Salz gelagert wurde. Heute werden dort Konzerte und Shows veranstaltet, und wir bekamen die Gelegenheit uns eine Lasershow anzusehen. Diese dauerte ganze fünf Minuten und war für jeden von uns ein großartiges Ereignis. Daraufhin ging die Reise weiter in den sogenannten „Goldraum“. Dort wurden gegen Ende des zweiten Weltkrieges unmengen von Gold, Silber, Platin, Deutsche Reichsmark und unschätzbar wertvolle Kunst und Kulturgüter gelagert. Die Amerikaner jedoch entdeckten das geheime Lager als sie mit der dritten Armee in Deutschland einmarschierten und räumten es vollständig aus. Weiter ging es in die „Kristallgrotte“. Diese wurde erst 1980 durch Zufall entdeckt und ist heute ein geschütztes Geotop. Dort wurde uns eine Lichtshow präsentiert. Bei den dort herrschenden 28°C wurde uns allen ziemlich schnell warm, sodass wir dann wieder 250 Meter Richtung Oberfläche fuhren. Dort trafen wir auf einen Raum, wo wir uns einen Film über den kompletten Ablauf des Salzabbaus ansahen. Als letztes Ziel unserer Reise unter Tage fuhren wir in das „Museum zum Anfassen“. Dort erklärte uns unser Führer die Ausrüstung eines Bergmannes von Beginn an bis heute sowie auch die Entwicklung der Fahrzeuge und technischen Hilfsmittel. Außerdem durften wir uns in alle Fahrzeuge hineinsetzten und alles ausprobieren. Von dort aus ging es zurück zum Schacht und wir fuhren wieder an die Oberfläche. Zurück am Bus gab es Mittagessen und wir fuhren in Richtung unseres zweiten Ausflugsziels. Nach einer Stunde kamen wir in Kassel an und gingen 2 Stunden Bowlen. Dann fuhren wir wieder Richtung Heimat und kamen gegen 18:45 am Feuerwehrhaus an. Wir entluden und säuberten den Bus und wurden anschließend alle nach Hause gebracht.

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Tagesausflug Flughafen Frankfurt

Am 29.3 haben wir uns um 6Uhr am Feuerwehrhaus getroffen und sind zu einem noch unbekannten Ausflugsziel gefahren. In Frankfurt angekommen, haben wir um 9Uhr eine Flughafenbesichtigung gemacht. Dabei konnten wir den Flugzeugen beim Starten und Landen zusehen. Der Höhepunkt des Ausfluges war die Besichtigung der Flughafenfeuerwehr. Dort konnten wir viele interessante Sachen über das Feuerlöschfahrzeug Simba, welches einen 12.000 Liter Wassertank hat, erfahren. Nach den eineinhalb Stunden Flughafenbesichtigung sind wir in das größte Frankfurter Erlebnisbad gefahren. Gegen 18 Uhr waren alle wieder zu Hause.